das Rad der Zeit

dreht sich unglaublich schnell weiter. Gerade habe ich ein paar alte Einträge überflogen und eingepflegt, kommen mir Gedanken und Resumees(?) wie ich heute dazu stehe oder was die Zeit geändert hat. Mir sind einige Erinnerungen gekommen, schöne und traurige, aber im Endeffekt bin ich jetzt glücklich. Das Leben ist keine rosa Wolke, aber es ist eine Beständigkeit eingezogen, die ich fast schon als selbstverständlich sehe. Zumindest möchte ich sie nicht vermissen.

Mein Rudel hat sich geändert. Ich habe einige Leute verloren, teilweise weil sie mit mir gebrochen haben, teilweise weil tatsächlich der Kontakt weggefallen ist (heutzutage alle seine Accounts von Sieten und Messangern zu nehmen macht nicht immer Sinn - vor allem dann wenn die Handynummern bleiben, aber es Leuten immer wieder gelingt die Datenbuchse zu versenken und damit die Speicher auszuradieren). An einige, fast alle, denk ich noch. Nicht immer negativ, nicht immer positiv.

Bei anderen ist der Kontakt weniger geworden und ich weiß nicht immer, ob man sich nichts zu sagen hat oder es einfach nicht tut, ob man den anderen langweilt oder einfach öfter fragen sollte wie es so geht. Ob es sich dann bessert?

Und dann ist da noch das Rudel - jener feste Kern, der zum Teil aus Familie, zum Teil aus Freunden besteht, die man einfach nicht gehen lässt.  Aus Freunden, die man nicht ständig sehen kann oder muss, aber sie trotzdem lieb hat und sich freut wenn sie da sind und Zeit haben. Aus Freunden, mit denen man sich spontan oder fest verabreden kann und die einem geradeheraus die Meinung sagen, ohne Umschweife. Und aus Netis, der sein Leben mit mir teilt wie kein anderer. Danke, dass ich euch habe.

 

 

 

25.10.16 22:33

Letzte Einträge: wenn du einen Ohrwurm hast, der kommt von Dr. Mario, ein Glas voll positiver Gedanken, un, deux, tres, quattre, cinq et six, Beef Jerky Grundrezept, Pulled-Pork-Auflauf

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Kain (31.10.16 13:26)
Danke, dass wir dich haben <3
Du hast so einiges in mein Leben zurückgebracht, an das ich den Glauben verloren habe und dafür bin ich dir wirklich dankbar.
Bei dir fühlt man sich, so wie man ist, willkommen, akzeptiert und geliebt.
Danke.



(11.11.16 21:00)
Das kann ich nur so zurück geben. Ich fühle mich bei euch wohl und freue mich dass ich auch so akzeptiert werde wie ich bin. Es ist manchmal als würde man - nicht unbedingt in einen Spiegel sehen - aber doch etwas erkennen, was einem schwer bekannt vorkommt. *knuddel* an meine Lieblingssneaper

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