Greifenfurt

Gestern stand ich da nun also, vor den Toren von Greifenfurt. Mit den ganzen schwer bewaffneten, die da in der Stadt ein- und ausmarschieren (Garnison, Soldaten, Ritter - ALLES, was ein Einbrecher meiden sollte) lieber so passieren statt versuchen über die Mauer reizukommen, nach den letzten Wochen in Aventurien hatte ich eh fast nichts bei mir - zwei Dolche und etwas Gold, nur dass man sowaohl Waffen als auch Füße auf Zoll angerechnet wird fand ich etwas seltsam.

Meinen alten Bekannten, den Magier, habe ich wieder getroffen und weil der mich gründlich ausgelacht hat habe ich dann alles getan um nicht auf die richtige Spur zu gelangen - dass die Fäden in der Fuchshöhle zusammenliefen hätte ich auch nicht erwartet... wenigstens habe ich Phex einen sehr, sehr großen Gefallen getan, das Verschwinden einiger Leute geklärt (wobei ich leider der kleinen Lalania nicht mehr helfen konnte, ihren Vater zurück zu bekommen) und dank meinem magischen Freund auch die Paktierer überlebt. Es ist merkwürdig. Ich freue mich immer in der Gesellschaft von Elfen zu sein (in deren Nähe fühle ich mich einfach sicherer, gerade wenn ich wieder einmal von einem Missgeschick ins nächste rausche), aber so ganz werde ich das Gefühl nicht los, mir würde nicht soviel passieren, würde ich mich einfach mal von ihnen fernhalten... auf dem Weg von Andergast nach Greifenfurt ist mir das ziemlich bewusst geworden...

Der restliche Abend außerhalb DSA war auch ganz lustig, zwei Miezen, die gar nicht soooo scheu waren wie mir immer prophezeit, die ich mir aber auch um einige Formate kleiner vorgestellt hatte, haben uns Gesellschaft geleistet, habe einen neuen Film für mich entdeckt und mal wieder im Schlafsack gepennt. Nicht für alle etwas großartiges, aber da der Schulsausflug damit der schlimmste war und ich sonst nur Erinnerungen wie Bodenfrost beim Osterzelten oder eine Katze im Schlafsack nach der durchgefeierten Geburtstagsparty von Freunden verbinde, schon mal eine Verbesserung. Und nun, aufi zur Arbeit.

 

12.9.11 08:59

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